Es gibt nur gute Fragen

Wer, wie, was in Mitte Altona

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Wohnungen


Unter diesem Link  finden Sie ein PDF-Dokument mit den Kontaktdaten der Eigentümer bzw. Vermieter des ersten Bauabschnitts, an die Sie sich wenden können

Bau


Der Park wird voraussichtlich Ende 2019/Anfang 2020 fertiggestellt. Im Oktober 2018 haben die Arbeiten im Park begonnen. Zuerst werden die nördlichen Flächen, die Sonnentreppen sowie der Spielbereich hergestellt, danach folgen die südlichen Parkflächen. Das Stahlgerüst der ehemaligen Güterhallen bleibt erhalten. Es wird restauriert und in die Schulhof- und Parkgestaltung integriert.

Nach den Abrissarbeiten auf dem Holsten-Areal ab etwa Mitte 2019 wird mit der Bebauung des Geländes voraussichtlich 2021 begonnen werden. Weitere Informationen zum Holsten-Areal finden Sie hier:

http://www.hamburg.de/holstenareal/

Einzelhandel, Gastronomie und soziale Infrastruktur


Im ehemaligen Güterhallenkomplex werden voraussichtlich im Spätsommer 2019 ein Edeka sowie eine Drogerie und ein Bio-Markt eröffnen.

In der Kleiderkasse wird ein Cafébetrieb einziehen. Am Platz der Arbeiterinnen wird ein asiatischer Eventgastronom eröffnen und am Mariannenruh-Platz wird Circus Mignon, ein inklusiver Gastronomiebetrieb das Erdgeschoss beziehen. Zwischen den Güterhallen, in der Querbühne ist zudem ein weiterer Cafébetrieb geplant. Die Querbühne soll zum Sommer 2020 fertiggestellt sein. 

Der Bau der Kulturstadtteilschule Altona beginnt im März 2019. Der Schulbetrieb soll im August 2021 aufgenommen werden.

Verkehr


Die Umbauarbeiten der Harkortstraße im südlichen Abschnitt zwischen Julius-Leber-Straße und Gerichtsstraße werden im Oktober 2019 beginnen und voraussichtlich 8 Monate bis Mitte 2020 andauern.

Die Umbauarbeiten des nördlichen Abschnitts der Harkortstraße zwischen Gerichtsstraße und Stresemannstraße werden Mitte 2020 starten. Der Umbau wird voraussichtlich 6 Monate dauern und Ende 2020 abgeschlossen sein.

Infos zum Umbau der Harkortstraße der Stadt Hamburg

Sobald der Harkortstraßenumbau abgeschlossen ist, streben HVV und HOCHBAHN ab Anfang 2021 einen planmäßigen Linienbusverkehr über die gesamte Harkortstraße an.

In Abhängigkeit des Umbaufortschritts der Harkortstraße ist ein provisorischer Busverkehr im südlichen Teil der Harkortstraße und dem Bahnhof Altona von Mitte bis Ende 2020 von HVV und HOCHBAHN vorgesehen.

Drei der geplanten Querungshilfen: Die Ampel an der Kleiderkasse, die Sprunginsel am Platz der Arbeiterinnen und die Querungshilfe auf der Höhe der Güterhallen werden aktuell vom Landesbetrieb Straßen, Brücken, Gewässer und der Verkehrsdirektion geprüft.


Gemeinsam mit dem Forum “Eine Mitte für Alle” haben sich die Anwohner*innen der Mitte Altona für Tempo 30 in der Harkortstraße eingesetzt und bei der rot-grünen Regierungskoalition Gehör gefunden. Von politischer Seite wurde eine 300 Meter lange Strecke mit Tempo 30 von der Eva-Rühmkorf-Straße bis zum Platz der Arbeiterinnen zugesagt. Praktisch wird sich zeigen, ob diese Forderungen umgesetzt werden. Der Landesbetrieb Straßen, Brücken, Gewässer und die Verkehrsdirektion erwägen eine temporäre Tempo 30 Zone, die tagsüber an Werktagen gelten soll (zwischen 06:00 und 22:00). Die Planungen hierzu werden aktuell überprüft. Das Forum Eine Mitte Alle sowie Bürger*innen der Mitte Altona setzen sich weiterhin für eine zeitlich ungebundene Tempo 30 Zone in der Harkortstraße ein.

Es wird ein Fahrradstreifen eingerichtet, auch im südlichen Bereich der Harkortstraße. In der Tempo 30 Zone wird es vermutlich keinen Radstreifen geben, so der aktuelle Stand der Verkehrsdirektion und des Landesbetriebs Straßen, Brücken, Gewässer. Die Planungen rund um die Harkortstraße befinden sich derzeit in der Prüfung, sodass wir hier noch keine abschließenden Informationen vorliegen haben.

Das Quartiersmanagement wird ab dem 8.12.2018 die Mobilstation in der Harkortstraße 109/ Ecke Glückel-von-Hameln Straße betreiben und folgendes Verleihangebot vorhalten:

  • ein Elektrolastenrad (auch zum Transport von max. zwei Kindern geeignet, also inklusive Kindersitz und Regenverdeck)
  • ein Elektrolastenrad (auch zum Transport von Rollstühlen inkl. Fahrerin oder Fahrer)
  • eine Fahrradrikscha mit Elektroantrieb zum Transport von max. 2 Personen
  • ein Elektrisch betriebener Fahrradanhänger. Einfache Kupplung an das eigene Fahrrad (alle Modelle) über eine Schelle an der Sattelstütze. Der Anhänger kann auch als Handwagen genutzt werden kann (jeweils nur Lasten-, kein Personentransport).

Die Fahrräder und Anhänger können während der Einführungsphase ab 8.12.2018 direkt bei uns in der Mobilstation gegen Vorlage Ihres Personalausweises während unserer Sprechzeiten in der Mobilstation ausprobiert und geliehen werden. Ab etwa Februar 2019 können die Räder dann rund um die Uhr über das Buchungssystem unseres Partners, Cambio-Carsharing entliehen werden.

Darüber hinaus wird es 2 StadtRad Stationen geben: Eine Station am Platz der Arbeiterinnen und eine am Mariannenruh-Platz.


Es wird zwei Car-Sharing-Stationen von Cambio geben. Im Norden, an der Glückel-von-Hameln-Straße direkt neben der Mobilstation, im Süden im vorderen Bereich der ehemaligen Güterhallen.